Parkett ist nicht gleich Parkett

Gebürstetes Parkett
Die vermutlich beliebteste und einfachste Oberflächenveredelung ist die Bürstung des Parketts, genauer gesagt wird hier das Holz mit einer Bürste in Faserrichtung gebürstet. So lassen sich die weichen Teile des Holzes entfernen. Dabei werden die harten Anteile des Holzes, also die Maserung bzw. die Jahresringe herausgearbeitet und sichtbarer. Es entsteht eine strukturierte Oberfläche mit markanten Verästelungen. Das Holz erhält dadurch ein natürliches, warmes und rustikales Erscheinungsbild.
Außerdem überzeugt der Parkettboden im Ergebnis durch seine einzigartige Haptik. Zusätzlich wirkt der Boden etwas pflegeleichter, da die Struktur Schmutz und kleinere Schäden bis zu einem gewissen Grad kaschiert. Je nach Stärke der Bürstung ist von unterschiedlichen Ausprägungen die Rede: von gebürstet über stark gebürstet zu strukturiert bzw. stark strukturiert.
Handgehobeltes Parkett
Bei dieser Technik ist der Name Programm: Das Holz wird hier mit dem Hobel per Handarbeit veredelt. An unebenen und härteren Stellen hinterlässt das Hobelmesser unregelmäßig kleine und markante Splitterungen. Diese lassen den Boden etwas älter und reifer aussehen. Diese individuellen Oberflächenstrukturen schaffen in Teilen eine antike Optik. Wie schon das gebürstete Parkett überzeugt auch das gehobelte Parkett durch eine positive Haptik und durch die Fähigkeit, Schmutzpartikel und kleinere Schäden zu kaschieren.
Gehen Sie auf sinnliche Entdeckungsreise und überzeugen Sie sich selbst von der favorisierten Habtik und Optik Ihres Parkettbodens. Wir begrüßen und beraten Sie gerne in unserer hellen Ausstellung vor Ort in Kall.



